21.05.2016

von Schlummerland Martin Wartig e.K. B° RB

Teilnehmerrekord zum Saisonstart

Golfturnier um "Schlummerland Cup" setzt neue Maßstäbe

108 Golfer nahmen am „4. Schlummerland Cup“ teil. Unser Bild zeigt die Sieger der Brutto-Wertung Andrea Bodem (Zweite von links) und Johannes Hartmann (Zweiter von rechts) sowie den Turnierveranstalter und Geschäftsführer des Memminger Unternehmens Schlummerland, Martin Wartig (links) und dessen Ehefrau Sandra Wartig (rechts)

Mit einem Teilnehmerrekord für Eröffnungsturniere ist der Golfclub Memmingen mit dem „4. Schlummerland Cup“ in die Turniersaison gestartet. 108 Golfer aller Altersklassen nahmen bei sommerlichen Temperaturen an dem von dem Memminger Unternehmen Schlummerland veranstalteten Wettbewerb teil – so viele wie nie zuvor bei einem Auftaktturnier auf Gut Westerhart. Andrea Bodem (20 Brutto-Punkte/Golfclub Memmingen) und der Memminger Johannes Hartmann (32/Golfclub Augsburg) präsentierten sich zum Saisonstart in toller Frühform und siegten. Hartmann hatte bereits das Saison-Auftaktturnier 2015 gewonnen. Auf die Plätze zwei und drei kamen bei den Frauen Sabine Schmidt (14) und Gudrun Vogt (13/beide Golfclub Memmingen). Bei den Männern belegte wie im Vorjahr Pascal Lerch (31/Allgäuer Golf- und Landclub Ottobeuren) Platz zwei. Rang drei holte sich Isidor Riedl (27/Golfclub Memmingen). Gespielt wurde nach der Spielform „Einzel nach Stableford“.

„Vergangenes Jahr war schon top, 2016 überragend. Besser hätte der Start in die Golfsaison nicht verlaufen können. Uns als Veranstalter des Schlummerland Cups freut die überwältigende Resonanz riesig – damit hätten wir angesichts des Bilderbuchwetters und der zeitgleich in der Region sehr zahlreich stattfindenden Events und Freizeitangebote nicht gerechnet. Mein Dank gilt allen Teilnehmern und dem Golfclub Memmingen für die Unterstützung. Den Siegern gratuliere ich herzlich zu ihrem Erfolg“, sagte Schlummerland-Geschäftsführer Martin Wartig.

Der Manager des Golfclubs Memmingen, Christian Montén, lobte ebenso wie viele Spieler das Team um Head-Greenkeeper Konrad Kienle für den „großartigen Zustand der 27-Loch-Anlage“. Montén zeigte sich zugleich von Resonanz und Stimmung beim Auftaktturnier der Spielsaison 2016 überwältigt.

„Die große Begeisterung darüber, bei traumhaftem Wetter endlich wieder Golf spielen zu können, war schon seit Tagen im Club zu spüren. Auf die Teilnehmer des Schlummerland Cups hat sich das vom Start am frühen Morgen bis hin zur Siegerehrung am Abend übertragen. Die Tatsache, dass viele Teilnehmer vor und nach der Preisvergabe in unserem Clubrestaurant oder der Terrasse verweilten, freut mich ganz besonders“, so Montén.

In der Netto-Wertung der Vorgabeklasse A (Männer und Frauen) setzte sich Pascal Lerch (36 Netto-Punkte) vor Vincent Gaum (35/Golfclub Kirchheim- Wendlingen) und Ralf-Torsten Müller (34/Golfclub Memmingen) durch. Die Vorgabeklasse B gewann Anita Roth (36) vor Klaus Vogt (36/beide Golfclub Memmingen) und Thomas Riester (35/West Golf). Den Sieg in der Vorgabeklasse C holte sich Michael Wagatha (49/Golfclub Memmingen) vor Sabine Schmidt (48) und Oliver Grimm (40/Golfclub Ulm).

Einzelpreise für besondere Leistungen in dem Turnier gewannen Andrea Bodem, Pascal Lerch und Sabine Schmidt.

Über die Spielform „Stableford“:

Das Punktesystem „Stableford“ orientiert sich am Schwierigkeitsgrad der einzelnen Löcher. Den Schwierigkeitsgrad legt der ausrichtende Verein fest. Vorgabeschläge werden in der Reihenfolge vom schwierigsten zum leichtesten Loch zugeteilt. Die Schwierigkeit eines Loches wird meistens auf der Scorecard in einer Spalte mit der Überschrift „HCP“ (für Handicap) angegeben. Bewertet wird ferner das Einzelergebnis, das auf jeder Spielbahn erzielt wird.

Ein Spieler, der drei Schläge unter „Par“ (Bahnstandard) bleibt, erhält fünf Brutto-Punkte. Vier Brutto-Punkte verbucht, wer zwei Schläge besser als die Bahnvorgabe ist. Ab zwei Schläge über Par gibt es null Punkte. Negative Punktzahlen gibt es nicht, sodass besonders schlecht gespielte Löcher unterproportional stark ins Gewicht fallen. Bei Stableford-Wettspielen ist es üblich, dass ein Spieler, der an einem Loch keine Brutto-Punkte mehr erzielen kann, aus Gründen der Zeitersparnis seinen Ball aufhebt und sein Spiel an diesem Loch beendet.

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